Assessment für die Personalauswahl
Potenzialanalyse für Bewerber. Motivation und Potenzial erkennen, bevor der Arbeitsvertrag steht
Ein guter Lebenslauf und ein gutes Gespräch sind noch keine Garantie. Ob jemand im Alltag wirklich mitzieht, zeigt sich oft erst nach Wochen. Das Assessment holt diese Einsicht nach vorn, in die Auswahl.
Als Potenzial- und Motivationsanalyse liefert es für jeden Bewerber ein Motivationsprofil. Sie sehen darin Motivation und Potenzial und zwar bevor Sie zusagen.


Wo Fehlbesetzungen entstehen und was sie kosten
Diese drei Situationen kennen viele Unternehmen im Mittelstand. In allen dreien hilft ein genauerer Blick vor der Zusage.
Nach dem Vertrag wird es teuer
Scheitert eine Besetzung in der Probezeit, beginnt die Suche von vorn. Anzeigen, Gespräche und Einarbeitung kosten ein zweites Mal Geld und das Team muss die Lücke so lange auffangen.
Zu viele Runden, zu wenig Klarheit
Wenn niemand genau weiß, worauf es ankommt, wird noch eine Gesprächsrunde angesetzt. Das kostet Führungskräfte Zeit und gute Bewerber sagen in der Zwischenzeit woanders zu.
Der Lebenslauf zeigt nicht das ganze Bild
Stationen und Zeugnisse sagen wenig darüber, ob jemand lieber schnell und frei arbeitet oder feste Abläufe braucht. Genau das entscheidet aber oft, ob es im Alltag funktioniert.
Wann das Assessment in der Auswahl hilft
Ausführliche Beispiele finden Sie auf der Seite Anwendungsfälle.
Vor dem zweiten Gespräch
Zwei Bewerber wirken auf dem Papier gleich stark. Das Motivationsprofil aus der Potenzialanalyse zeigt Motivation und Potenzial beider Bewerber. Damit gehen Sie gezielt in das zweite Gespräch und stellen die Fragen, auf die es wirklich ankommt.
Interne und externe Bewerber
Bewerben sich eine Person aus dem eigenen Haus und eine von außen auf dieselbe Stelle, vergleichen Sie beide nach denselben Maßstäben. So entscheidet nicht allein, wer den Betrieb schon kennt.
Mehrere Stellen gleichzeitig
Besetzen Sie mehrere Stellen auf einmal, bleiben alle Profile vergleichbar. Sie müssen nicht bei jeder Stelle neu überlegen, worauf Sie achten.


So läuft die Potenzialanalyse in der Auswahl ab
Sie müssen Ihren Bewerbungsprozess nicht umstellen. Das Assessment fügt sich in die Schritte ein, die Sie ohnehin schon gehen.
1. Einladung zum Fragebogen. Nach der ersten Sichtung schicken Sie Bewerbern einen Link. Sie beantworten den Fragebogen online, zu Hause oder am Handy. Für Ihre Personalabteilung entsteht kein zusätzlicher Termin.
2. Das Motivationsprofil entsteht. Die Potenzialanalyse wertet die Antworten nach der Methode TwentyFive aus. Heraus kommt ein Profil, das Motivation und Potenzial in verständlicher Sprache beschreibt. Personal und Führung können es ohne Schulung lesen.
3. Besser entscheiden. Sie nutzen das Profil im Gespräch und bei der Zusage. So entscheiden alle auf derselben Grundlage und nicht nach unterschiedlichen Eindrücken.
Die Software ist DSGVO-konform und die Daten liegen auf Servern in Deutschland.
Was Sie im Motivationsprofil sehen
Das Motivationsprofil ist das Ergebnis der Potenzialanalyse. Es ist in normaler Sprache geschrieben, damit Personal, Führung und Fachbereich direkt damit arbeiten können.
Das Profil zeigt Motivation und Potenzial. Zur Motivation gehört, was die Person antreibt und wie stark Grundbedürfnisse wie Sicherheit, Anerkennung oder Zugehörigkeit ausgeprägt sind. Zum Potenzial gehören Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten, die im Lebenslauf nicht stehen. Dazu kommen Hinweise, ob Arbeitstempo, Bedürfnis nach Struktur und Art der Zusammenarbeit zur Stelle und zum Team passen. Nach der Einstellung können Sie das Profil weiter nutzen, zum Beispiel für die Einarbeitung.

Im Einsatz in der Auswahl
Unternehmen im Mittelstand nutzen das Assessment bereits für ihre Personalauswahl.
★★★★★
„Dank MatchLytics gestalten wir unsere Candidate Journey effizient und transparent. Wir erkennen früh, welche Talente wirklich zu TRIPLE S passen, reduzieren Fluktuation und sichern langfristig engagierte Mitarbeitende.“

Leitung Recruiting · TRIPLE S
Häufige Fragen zum Assessment
Weiter vertiefen
Das Assessment gehört in die Auswahl. Wie es danach im Team weitergeht, welche Beispiele es gibt und welche Methode dahintersteht, lesen Sie hier.
Management
Sehen Sie, wie Ihr Team zusammenarbeitet und nutzen Sie das für Entwicklung und Bindung.
Anwendungsfälle
Vier Beispiele aus dem Mittelstand zeigen, wie die Profile von der Auswahl bis ins Team helfen.
TwentyFive
Lernen Sie die psychologische Methode hinter den Profilen kennen.
Jetzt mit Carsten Karl Hartmann Kontakt aufnehmen
In etwa 20 bis 30 Minuten klärt Carsten Karl Hartmann mit Ihnen, wie das Assessment in Ihre Auswahl passt und wie Sie am besten starten. Das Gespräch ist kostenlos, unverbindlich und auf Augenhöhe.

Carsten Karl Hartmann
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